Teriyaki Chicken aus dem Slow Cooker

Januar 6, 2017|Posted in: Koch-Rezepte, Rezepte, Slow Cocker, Slow Cocker Rezepte

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Urlaub! … aber auch jeden Tag kochen :-(.

Um es sich einfacher zu machen gibt es aber den Slow Cooker – der macht im Prinzip die Arbeit und man selbst kann sich anderen Dingen widmen.

Heute stand das Teriyaki Chicken auf dem Programm. Dazu wollte ich dieses Rezept ausprobieren. Irgendwie hab ich nicht so darauf geachtet, aber ich habe keine dunkle Sojasoße genommen sondern die helle. Ich hab mich schon gewundert, warum mein Fleisch so hell geblieben ist…. aber vom Geschmack her war es trotzdem super. Es gab schon lange kein „das war lecker“ für ein Abendessen von GöGa…. 😉

Zutaten ( für 2-3 Personen – je nach „Esser“):

  • 3 Hähnchenbrüste
  • 2 Knoblauchzehen ausgepresst
  • 1 Zwiebel, in Würfel geschnitten
  • 1 Cup Sojasoße (ich hatte eine helle, leichte genommen) = ca. 240ml
  • 1/2 Cup Honig ( müssten so ca. 4 EL sein)
  • 1/2 Cup Reisweinessig = ca. 120ml
  • etwas frisch geriebener Ingwer
  • etwas Pfeffer – nach Geschmack

Soße:

  • ca. 3 EL Stärkemehl in kaltem Wasser auflösen
  • einige Cashewnüsse

Zubereitung:

Ich heize den Slow Cooker immer mit High schon vor.

Die Hähnchenbrüste kalt abspülen und bei Bedarf Fett abschneiden. Trockentupfen und auf den Boden des slow Cookers legen.

Die Zwiebeln würfeln, Knoblauch pressen, Ingwer reiben und alles zusammen mit den flüssigen Zutaten und dem Pfeffer in einer Schüssel gut vermischen. Über die Hähnchenbrüste giessen, Deckel auflegen und alles bei Low für ca. 3 1/2 – 4 Stunden schmoren lassen.

Bei mir war es dann leider so, dass ich noch ausser Haus musste – aber die Zeit bis ich wieder heimkommen würde zu lange sein würde für die Hähnchenbrüste. Deshalb habe ich den Slow Cooker ausgeschaltet. Die Hähnchenbrüste kühlten also langsam im Slow Cooker runter.

Wieder zuhause habe ich die Brüste in Würfel geschnitten, sie waren noch nicht zerfallen… Die Soße durch ein Sieb von den Zwiebeln getrennt in einen Topf geben. Ich habe hier noch einige Cashewnüsse dazugegeben. Kurz zum kochen bringen und mit der in Wasser aufgelösten Speisestärke angedickt. In der Zwischenzeit auch den Reis kochen.

Das Fleisch war super – nicht zerfallen, gerade die richtige Konsistenz. Die Soße war für meinen Geschmack fast zu würzig, aber GöGA fand sie super lecker.

 

 

 

 

 

 

 

 

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—————————— Ende ————————————————–

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