Streuselkuchen

Ich liebe Streusel! Streusel kommen bei mir auf fast alle Hefekuchen. Ob mit Pudding-Quarkfüllung darunter, oder Him- , Brom- oder Heidelbeeren – egal – er schmeckt einfach super lecker.

Ich muss aber auch ehrlich zugeben ich hab vor vielen Jahren ein klasse Hefeteigrezept entdeckt. Seither wird nur noch dieser gemacht – egal ob Blechkuchen, Zopf oder Schnecken.

Streuselkuchen

Vorbereitungszeit 30 Min.
Zubereitungszeit 40 Min.
Arbeitszeit 1 Std. 10 Min.
Gericht Kuchen
Portionen 1 Blech
Kalorien 300 kcal

Zutaten
  

  • 350 g Mehl
  • 21 g frische Hefe
  • 50 g Zucker
  • 125 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/4-1/2 TL Salz
  • 1 P. Vanillezucker
  • 300g Mehl
  • 170g Butter
  • 150 g Zucker

Anleitungen
 

  • In einer Rührschüssel in dem Mehl eine Mulde formen, Zucker dazugeben und die Hefe einbröseln. Mit etwas von der (angewärmten) Milch die Hefe zu einem Brei verrühren. Ca. 10 min quellen lassen.
  • Restliche Zutaten zufügen und alles gut verkneten. Sobald ein geschmeidiger Teig entstanden ist wird dieser zum “gehen lassen” in einer entsprechenden Schüssel, abgedeckt, an einem warmen Ort ca. 1 Std. ruhig gestellt.
  • Wenn der Teig das doppelte Volumen erreicht hat wird er zur Weiterverarbeitung auf eine bemehlte Arbeitsplatte gegeben.
  • Noch einmal kurz durchkneten und ein Rechteck wie die Größe des Kuchenblechs ausgerollt. Den Teig auf einem Stück Backpapier oder Dauerbackfolie auf das Blech geben. Nocheinmal gehen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Streusel machen. Dazu Milch, Zucker und (zimmerwarme) Butter rasch verkneten. Der Teig wird krümelig, darf aber nicht zu bröselig sein, sonst lieber noch ein kleines Stück Butter unterkneten.
  • Die Streusel auf dem Boden verteilen.
  • Bei . backen. Die Zeit hängt vom Backofen ab. Gegen Ende immer wieder prüfen ob der Boden schön goldbraun ist, damit er nicht zu dunkel bäckt.

Notizen

  • Ein Puderzuckertopping schmeckt sehr lecker: dazu ca. 10 EL Puderzucker in einer Schüssel mit wenig Wasser (Esslöffelweise zugeben und immer rühren, der Guss darf nicht zu dünn werden, sonst fließt er davon) zu einer dickflüssigen “Pampe” rühren. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt den Puderzuckerguß darauf verteilen.
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